Glossar für gutes Web-Design

Die wichtigsten Begriffe rund um gutes Webdesign und einen kompletten Firmenauftritt


Bevor es los geht mit der eigenen Website – Planung


Was ist eine Domain und wie richtet man sie ein? +

Als Domain bezeichnet man den Namen der Internetadresse Ihrer Website. Sie besteht aus zwei Bereichen. Der Top-Level-Domain, das ist die Kennzeichnung hinter dem Punkt, wie .de, .com oder .hamburg. Die Second-Level-Domain steht vor dem Punkt und besteht aus Ihrem Wunschnamen.

Prüfen Sie bei einem Provider Ihrer Wahl, wie bspw. Strato, ob Ihre Wunschdomain noch frei ist. Falls sie es nicht ist, werden alternative Top-Level-Domains angeboten. Prüfen Sie, wenn Ihre Wunschdomain schon vergeben ist, ob sich eine mögliche Konkurenz hinter dem Link verbirgt. Ist dies der Fall, sollten Sie über eine Alternative Domain nachdenken. Benötigen Sie Hilfe bei der Namensfindung für Ihre Domain oder generell für Ihr Unternehmen, sprechen Sie uns gern an.

Welcher Provider ist der richtige? +

Als Provider wird wörtlich übersetzt ein Versorger bzw. Anbieter verstanden. Bezogen auf Ihre Website versteht man darunter ein Unternehmen, das Internetdienste anbietet. Diese versorgen Sie als Endverbraucher mit Domains und Hosting-Plätzen. In Deutschland sind das beispielsweise Strato, 1&1 und united domains. Dass diese Firmen ihre Server in Deutschland haben bringt Ihnen eine große Sicherheit. Unterschiede gibt es bei der Auswahl der Top-Level-Domains.

Wie kann man die Website auf den FTP-Server hochladen? +

FTP ist die Abkürzung für „File Transfer Protocol“ und bedeutet „Dateiübertragungsprotokoll“. Es handelt sich um ein Kommunikationsprotokoll mit dem der Datenaustausch zwischen Computer und Server geregelt wird. Auf diesem Server, welcher vom Provider bereitgestellt wird, können mittels eines FTP-Programms die Dateien vom Computer auf den Server hochgeladen und heruntergeladen werden.

Wenn Sie eine HTML-Website haben können Sie hier lernen wie Sie Ihre Texte auf den einzelnen Websites ändern und auf den FTP-Server hochladen können. > Leitfaden „HTML-Inhalte bearbeiten“

Wofür benötigt man eine Landingpage? +

Eine Landingpage ist eine Seite, auf die der Anwender als erstes gelangt, wenn er bspw. auf einen Werbebanner oder einen Link klickt. Die Landingpage ist dadurch gekennzeichnet, dass sie speziell auf eine Aktion, eine Werbemaßnahme oder Produktbeschreibung hinweist. Auf dieser Seite soll der Anwender alle Informationen zu dem Thema erhalten. Ziel ist es, das Interesse des Anwenders zu verstärken und Inhalte (Content) zu verbreiten. Der Anwender soll möglichst schnell seine gewünschten Informationen oder Produkte finden. Sie dient damit auch als Marketing-Werkzeug und soll, im Idealfall, Kundenbedürfnisse befriedigen. Die Landingpage kann auch dazu dienen Neukunden zu generieren oder Kundendaten zu erhalten. Dies kann durch eine Registrierung umgesetzt werden. Neben der Neukundengewinnung kann sie aber auch dazu dienen den Traffic einer Seite gezielt zu steuern und den Anwender dahingehend zu beeinflussen, einen bestimmten Weg auf der Seite zu folgen.

Ein Beispiel unserer Landingpages mit Tipps für Ihre Inhalte finden Sie hier > Landingpage Template

Was ist ein CMS, wie zum Beispiel Wordpress? +

CMS teht für Content-Managment-System und bedeutet übersetzt „Inhaltsverwaltungssystem“ und ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten Ihrer Website. Ein solches System kann mit wenig Programmier- bzw. HTML-Kenntnissen bedient werden, da viele Systeme mit grafischen Benutzeroberflächen arbeiten. Bei Wordpress ist das der Visual Composer. Weitere CMS sind u.a. Drupal und Typo 3. Das System sollte regelmäßig upgedatet werden, auch empfehlt es sich einen Experten zur Hand zu haben, der die Wartung regelmäßig übernimmt.

Was ist SEO und wie kann man diese erfolgreich anwenden? +

SEO (Search Engine Optimization) steht für Suchmaschinenoptimierung und beinhaltet die Maßnahmen, die dazu dienen, dass Ihre Website und deren Inhalte auf den ersten Rankings der Suchmaschinen erscheinen.

Was sind die richtigen Keywords? +

Als Keywords werden bei Websites Schlüsselwörter beschrieben, mit denen der Anwender in Suchmaschinen sucht und mit Hilfe dieser auf Ihrer Website landet und auf diese aufmerksam wird. Im Online-Marketing und der Suchmaschinenoptimierung spielen Keywords eine wichtige Rolle. Sie werden unterteilt in Short-Tail und Long-Tail Keywords.

Als Short-Tail Keywords werden Money Keywords (Kaufabsicht), Brand Keywords (Marken), Compound Keywords (Kombination von Money- und Brand Keywords) und Other Keywords (ohne Klassifizierung) bezeichnet.

Long-Tail Keywords werden längere Suchanfragentexte bezeichnet, die aus mehreren Wörtern bestehen.

Mittlerweile sind die richtigen Keywords Teil des Online-Marketings. Die Keywords der Websites, vermitteln den Suchmaschinen worum es auf der Website geht, mit dem Ziel dadurch ein sehr gutes Ranking bei der Suchanfrage zu diesen Begriffen zu erreichen.

Für die Zuordnung der Website zu dem Keyword ist der Main-Content (Haupt-Inhalt) Ihrer Website wichtig. In diesem sollte das Keyword eine große Rolle spielen und dem Anwender ein Mehrwert schenken, der Inhaltsbasierend ist. Ebenso sollten die passenden Keywords in die Meta-Tags oder ALT-Tags der Bilder. Die Meta-Tags sind im Kopfbereich Ihres HTML-Dokuments und beinhalten den Titel (70 Zeichen) und die Description, also eine kurze Beschreibung der Seite (130 Zeichen). Das ALT-Tag zur Beschreibung des Bildes, war ursprünglich für die Darstellung der Bilder für Blinde gedacht. Er sollte wiedergeben was sich auf dem Bild befindet und kann daneben wichtige Keywords enthalten (100 Zeichen).

Kann man das alles selbst machen? +

Es heißt oft, das kann man doch selbst machen oder das Budget ist einfach zu klein um sich eine Werbeagentur mit Komplettangebot leisten zu können. Jeder Mensch hat seine Stärken und diese betreffen sicherlich sein Geschäft. Darüber hinaus ist es sicherlich möglich, gut im Texte schreiben oder Fotos schießen zu sein. Sollten Sie Hilfe benötigen, holen Sie sich einen Experten, der das Gebiet bedient, welches nicht zu Ihren Stärken zählt.

Lassen Sie sich dahingehend gern kostenlos von uns beraten.

Braucht man wirklich eine Website? +

Ja, jeder der etwas anbieten möchte, sollte auch eine eigene Website besitzen. Es gibt ganz unterschiedliche Größen und Möglichkeiten. Mit Ihrer Website können Sie sich bspw. Ihren Kunden oder Mandanten vorstellen. Sie haben die Möglichkeit alle wichtigen Informationen und Produkten abzubilden. Die Möglichkeiten sind unendlich

Lassen Sie sich doch ganz einfach von uns kostenlos beraten.


Inhalte einer Website – Content ist King


Was ist RGB und CMYK? Welche Farben sind für die Websiteerstellung geeignet? +

Für die Darstellung von Farben gibt es verschiedene Farbcodes.

Für die Bilder auf Websites wird der RGB-Farbcode genutzt. Für die Schriftfarben und Farbflächen können Hexadezimalfarben sowie RGB-Farbwerte verwendet werden. Eine Farbe wird aus dem Zusammenwirken von Rot, Grün und Blau erzeugt.

Das Bild einer Website auf dem Monitor oder anderen Endgeräten wird durch Licht dargestellt. Je mehr Licht, desto heller die Farbe. Die volle Leuchtkraft aller drei Farben ergibt Weiß sowie das Fehlen aller drei Farben Schwarz ergibt.

Im Printbereich wird der CMYK-Farbcode genutzt.

Dieser steht für die Farben Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil, der mit K abgekürzt wird, um einer Verwechslung mit Blue vorzugreifen. Das K wurde stattdessen ausgewählt, da es für Key steht und die Key plate (Schlüsselplatte) darstellt. Im Druckverfahren werden an der schwarzen Platte, die drei anderen farbigen Druckplatten ausgerichtet.

Für die Umrechnung der Farbcodes sowie das finden Ihrer Lieblingsfarben empfehlen wir Ihnen das Adobe color wheel. Hier können Sie auch anhand von Farbregeln und Kombinationen eine passende Farbauswahl treffen.

Was ist eine HTML-Website? +

Der Begriff HTML steht für „Hypertext Markup Language“. Es bezeichnet ein Format, in dem Webseiten geschrieben werden und ist die Kernsprache des World Wide Web. Diese maschinenlesbare Sprache, wird genutzt für die Gliederung von Inhalten wie Texten, Bildern, Videos und Links, die auf andere Websites verweisen. Für die Formatierung von z.B. Schriftgrößen, Farben und Animationen wird die Stylesheet-Sprache CSS verwendet. Die HTML-Dateien können von Browsern wie Chrome, Safari oder Firefox in Sekundenbruchteilen gelesen werden, weil die Seite nicht erst wie bei CMS in Teilen dynamisch geladen werden müssen. Das schnelle Laden der Seite ist einer der größten Vorteile im Vergleich zu anderen Programmiersprachen. Zudem ist bei statischen HTML-Seiten der Code klar und nicht verschachtelt und kann somit perfekt von Suchmaschinen ausgelesen werden. Die aktuelle Version ist HTML5.

Wofür braucht man CSS? +

Um eine Website zu gestalten wird diese durch CSS ergänzt. CSS steht für „Cascading Style Sheet“ und trennt die Gestaltung von der Struktur, die in der HTML-Seite aufgebaut wird. Es steht für die Form und Farbe Ihrer Website und die Darstellung von Texten und Bildern im Browser. Die aktuelle Version ist CSS3.

Was kann JavaScript +

Javascript ist eine Skriptsprache für ein dynamisches HTML. Sie erweitert die Möglichkeiten von HTML und CSS.


Mit der Website zum Erfolg – Marketing


Was bedeutet die Usability auf einer Website? +

Mit der Usability ist die Benutzerfreundlichkeit bzw. die Bedienbarkeit Ihrer Website gemeint. Sie beinhaltet technische Aspekte, wie die optimale Darstellung Ihre Website auf allen Endgeräten sowie die kreativen und psychologischen Faktoren, die der Anwender sowohl bewusst, als auch unterbewusst wahrnimmt.

Der erste Eindruck Ihrer Website entsteht oft unterbewusst und entscheidet darüber, ob Ihre Website als seriös, interessant, oder verspielt wahrgenommen wird. Die Inhalte Ihrer Website können Emotionen des Anwenders anregen, so dass er bspw. Spaß im Umgang mit der Website hat oder Emotionen erfährt, die dazu führen, dass er sich mit Ihrer Marke identifiziert.

Was heißt User-Experience? +

Die User-Experience geht über den Begriff Usability hinaus und meint die ästhetischen und emotionalen Faktoren, die dafür sorgen, dass der Anwender Ihre Website bspw. besonders ansprechend, effektiv oder emotional bindend wahrnimmt, indem verschiedene Emotionen bei ihm angesprochen werden, die zur Markenidentifikation führen.

Wie kann man mit Tracing arbeiten? +

Bezeichnet die Ablaufverfolgung im Programmieren zur Analyse von Fehlern, um diese schnellstmöglich nachzuvollziehen und zu beheben.

Ein Tipp wie Sie Fehler auf Ihrer Website schnell finden können oder zunächst die Seite visuell im Browser gestalten können bevor Sie die Änderungen in der CCS-Datei übernehmen. Öffnen Sie die gewünschte HTML-Datei im Browser z.B. Firefox. Mit der rechten Maustast e und Element untersuchen öffnet sich ein Fenster mit den CSS-Befehlen und HTML-Codes. Die Werte und Inhalte können beliebig angepasst werden und Sie sehen die Vorschau direkt im Browser.

Wie setzt man Tracking sinnvoll ein? +

Bezogen auf Ihre Website meint Tracking die Verfolgung von Bewegungen auf Ihrer Website. Bezogen auf das Internet meint es die Bewegung des Anwenders im Netz. Ähnliche Begriffe wie Webtracking und Usertracking werden synonym im Onlinemarketing genutzt. Aufgrund des Trackings Ihrer Anwender können Sie analysieren, wie diese auf Ihre Website gelangt sind, die Bewegungen innerhalb Ihrer Seite und die Dauer des Aufenthalts. Diese Daten können sinnvoll für die Analyse im Marketing sein und geben Ihnen Aufschluss über die Anwendergruppe Ihrer Website (Alter, Ort, Einstieg + Ausstieg auf Website).

Einer der meistgenutzten kostenlosen Tracking-Tools ist Google Analytics. Wichtig für den Nutzer kostenfreier oder kostenpflichtiger Tracking-Tools sind die damit verbundenen Verpflichtungen für den Website-Inhaber. Sie müssen Ihre Anwender über den Umfang, den Zweck und die Art der Datensammlung informieren. Ebenso muss der Anwender die Möglichkeit haben, von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen. Mehr dazu erklären wir beim Datenschutz.

Was ist die DSGVO? Benötigt jede Website eine Datenschutzerklärung? +

Jede Website muss eine rechtskonforme Datenschutzerklärung haben. Egal, ob diese geschäftlich oder privat genutzt wird.

Der Datenschutz bezieht sich auf die Erhebung, die Verarbeitung und die Nutzung personenbezogener Daten.

Ein Websitebetreiber hat oftmals ein Interesse daran zu erfahren, wie oft einzelne Inhalte seiner Website gelesen werden, wie lange Nutzer auf Ihrer Website bleiben und welche Endgeräte dafür genutzt werden. Diese Daten kann er bspw. nutzen, um sein Angebot anzupassen oder seine Steuerung zu optimieren.

Je nach Funktionen der Website, wie Logfiles, Registrierungsmöglichkeiten, die Verwendung von Cookies und der Einsatz von Analyse- oder Trackingdiensten, wie Google Analytics, muss der Datenschutz verschieden aufgebaut sein.

Server-Logfiles, die auf fast jeder Website aktiv sind, speichern bspw. die IP-Adresse der Nutzer sowie den Zeitpunkt und die Verweildauer auf der Website und den einzelnen Unterseiten.

Ebenso erzeugen viele Websites Cookies. Diese speichern Informationen über den Nutzer uns sein Nutzerverhalten. Sie dienen dazu die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen, so dass bspw. getätigte Einstellungen des Nutzers bei erneuten Besuchen weiterhin vorhanden sind. Die Cookies, werden als kleine Textdateien vom Server an den Browser der Nutzer gesandt und dort gespeichert.

Verschiedene Analyse- oder Trackingdienste, wie Google Analytics, dienen einer umfangreichen Informationserhebung und sie sammeln eine Vielzahl an spezifische Daten. Daher müssen sie in der Datenschutzerklärung zwingend behandelt werden sowie eine Aufschlüsselung welche personenbezogenen Daten von Google erhoben werden.

Einen besonderen Hinweis benötigen des Weiteren Social-Media-Buttons. Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist deren Einsatz problematisch. Denn oftmals verweisen Sie nicht nur, sondern verbinden Sie direkt nach Facebook, Twitter und Co. Eine explizite und detaillierte Angabe zur Nutzung dieser Dienste auf Ihrer Website muss dementsprechend ebenso in Ihrer Datenschutzerklärung enthalten sein.

Im Zuge der EU-Datenschutzreform veröffentlichte die EU-Kommission einen Entwurf der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die für alle Mitgliedsstaaten rechtsverbindlich ist. Am 25. April 2016 trat die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft und gilt in allen EU-Mitgliedstaaten ab dem 25. Mai 2018.

Die Datenschutzerklärung muss in Ihrer Umsetzung für den Nutzer jederzeit einsehbar sein. Daraus ergibt sich, dass der Link zur Datenschutzerklärung Ihrer Website von jeder einzelnen Seite aus klickbar sein muss. Somit ist es nicht zulässig, die Datenschutzerklärung im Impressum unterzubringen, wenn diese dann lediglich über den Link Impressum zu erreichen ist.

Bei einer fehlenden, oder nicht ausreichenden Datenschutzerklärung drohen somit ab Mai 2018 hohe Bußgelder. Juristen warnen vor Abmahnungen durch Konkurrenten und Verbraucherschutz- und Wettbewerbsverbänden.

Was kann ein SSL-Zertifikat? +

SSL steht für Secure Sockets Layer und ist die alte Bezeichnung für TLS, was für Transport Layer Security steht und ein Netzwerkprotokoll zur sicheren Übertragung von Daten darstellt.

Das Verfahren ist vergleichbar mit dem Versiegeln eines Briefes vor dem Versenden. Die Zertifikate schaffen somit Vertrauen und dienen der Geheimhaltung im Online-Verkehr trotz der Öffentlichkeit des Internets. Die Zertifizierung erfolgt von einer Drittpartei, die Ihre Unternehmensdaten verifiziert und auf Basis dieser Daten ein Zertifikat ausgibt. Dieser Vorgang wird als Authentifizierung bezeichnet. Ein kostenloses SSL-Zertifkat ist bei den Providern meist kostenlos im Paket enthalten und kann für eine Domain aktiviert werden.

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